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NRW Radtour 2017 - Vom Drachenfels zum Baldeneysee

Foto: René Denzer, Janine Breuer-Kolo und Marco Schreyl
Foto: René Denzer, Janine Breuer-Kolo und Marco Schreyl

Ja, klar bin ich aufgeregt. Und ich freue mich. Es steht eine spannende Woche an. Mit dem WDR Fernsehen, der Reisesendung Wunderschön und WDR4 geht es eine Woche auf Radtour durch Nordrhein-Westfalen. Dabei sind acht Menschen aus ganz NRW, die sich beworben haben. Mit Radfahren hab ich sonst eher nix am Hut. Auf dem Rädchen durchs Städtchen in Köln, ja. Aber zwischen 50 und 80 Kilometer am Tag, durchs Rheinland, das Bergische und das Ruhrgebiet? Hui. Hatte kurz überlegt, ein E-Bike auszuprobieren, mich dann aber für ein normales Rad entschieden. Wenn schon auf die 12, dann richtig.

Tag1 Drachenfels – Königswinter – Bonn – Köln ca. 50 km

 

Am 17. Juli treffen wir uns am Drachenfels. Marco Schreyl (er moderiert die Wunderschön-Reisesendung im WDR), das Kamerateam und ich starten zusammen in Köln. Noch mit dem Auto. Dann: Sehr nettes Kennenlernen mit allen. Veith aus Ratingen und Sebastian aus Köln fallen direkt mal als Sportstreber auf. Sind den Drachenfels schon hochgeradelt. Rüdiger aus Hiddenhausen teilt sein Bütterchen mit mir. Läuft. :) Wir drehen ein paar Aufnahmen fürs Fernsehen, ich mache ein Interview für WDR4 und Fotos für DeinNRW. Das dauert alles. Genau so lange, bis sich der Regen und die Wolken verziehen und wir noch die Aussicht vom Drachenfels genießen können.

Es geht erst mal bergab. Meine Lieblingsdisziplin. Aber den Drachenfels runter ist es sehr steil. Die ersten Bremsen melden sich mit Gummigestank. Dann geht‘s durch Königswinter, an und über den Rhein. Hier werden wir den ersten Tag verbringen. Am Rhein, auf dem Rhein. Über Bonn nach Köln. Dreimal fahren wir mit der Fähre. Das Wetter wird immer besser. Und die Strecke ist eben - Hurra! :) Noch dazu ist es wirklich wunderschön hier, aber das werdet ihr noch öfter von mir hören auf dem Weg...

Was ich an Tag 1 feststelle: ich liebe Marco. Er hat immer Hunger, wenn ich gerade an Essen denke, er sagt es aber immer zuerst. :) In Bonn-Beuel haben wir unsere erste Rast mit Mittagessen. Das stärkt für die nächsten Kilometer. Links der Rhein, rechts Felder und ein paar Wohngebiete. In Köln-Zündorf halten wir das nächste Mal. Wir sind in der Groov. Für mich ein Heimatausflugsziel, diese kleine Ferieninsel. Mit Minigolf, Tretbötchen, Biergarten und: Eisdiele. Nahrungsaufnahme sichern. Dann geht es mit dem Krokodil (kleine Fähre, deren Bootsmann einen Nachfolger sucht!!) nochmal über den Rhein. Hier war ich vor Kurzem, in Rodenkirchen für einen Artikel über Campingplätze in Köln. Die Kölsche Riviera ist wirklich schön, mit Gastroschiffen, Strandbuchten und dem ältesten und größten Kölner Campingplatz.

Vorbei an den Kölner Kranhäusern geht es über die Deutzer Brücke zum neuen Rheinboulevard. Wie bestellt gucken wir auf den Kölner Dom und die Sonne geht unter. Ein Anblick fürs Herz. Schöner kannst du‘s dir

 

nicht ausdenken. Die Presse wartet. Ein paar Interviews, Fotos und der erste Tag ist geschafft. Wir sind alle froh und stolz und freuen uns auf Tag 2 und das Wiedersehen mit unserer tollen Gruppe.

Tag 2 Köln – Königsfort - Schloss Bensberg - Altenberger Dom ca. 45 km

 

In der super renovierten Jugendherberge in Köln-Riehl treffen ihr uns am Dienstagmorgen. Die Kölner haben Zuhause übernachtet, die anderen Radler in der Jugendherberge. Ich weiß schon, was kommt, zucke aber nochmal zusammen, als Marco die Gruppe einschwört auf den Tag. Es geht ins Bergische. Also bergauf. Erste Bergetappe. Iih, bah, Pfui! :))

 

 Erstmal fahren wir noch durch Köln, durch den Stadtverkehr. Glaube, wir wollen alle so schnell wie möglich ins Grüne, weg von den ganzen Autos. Wir fahren gerade eine halbe Stunde, da gibt es den ersten Stopp. Kameramann Jürgen ist die Luft ausgegangen. Platten am Hinterrad. Sofort stehen alle parat, der eine hat Flickzeug, die andere weiß, wie man‘s benutzt. Super Teamwork. Und unser Fahrradengel Daniel kommt mit dem Transporter geflitzt, er ist immer auf Abruf, wenn mal was mit den Rädern ist. Kann weiter gehen.

In Köln-Brück ist es schön, auch in den Vororten Rath und Dellbrück. Wir halten an der Schmitzebud, für Kaffee, Bürger, Pizza. Hat Tradition Bei Radfahrern, lernen wir von einer Truppe, die auch gerade eingekehrt ist. Schön auch der Automat für Fahrradschläuche. Kannte ich nicht.

Und dann sind wir endlich im Wald. Schön ist es im Königsforst! Mit Kneippbad. Super Zwischenstopp, denn es ist ein großartiger Sommertag und das kalte Wasser im Tretbad genau richtig.

Den höchsten Berg von Köln, den MontTrödelööh, passieren wir auch. Merken‘s nur nicht. Ist halt so‘n Stück im Wald, wo‘s ekelig bergauf geht. 118m. Egal. Der Knaller kommt noch. In Bensberg, entlang der Hauptstrasse hoch zum Schloss. Hole mir vorher noch Tipps bei Moritz aus Herzogenrath. Er ist der Jüngste. 12. Und super fit. Er sagt: "Du darfst nicht daran denken, dass der Hintern weh tut. Oder die Beine. Ich zähle einfach bis tausend oder so." Äh. Ok. Stellt sich raus - wirkt bei ihm, bei mir nicht. Ich muss die letzten Meter schieben. Luft ist ganz schön dünn hier. Und die Beine soooo schwer.

Schloss Bensberg steht da, edel. Wir schwitzig. Egal. Im Ort gibt es...na? Genau. Eine Eisdiele. Mehrere. Die steuern wir an. Und einen kleinen Brunnen mit Trinkwasser, an dem wir unsere Flaschen voll machen und einen großen Schluck Erfrischung nehmen.

Es liegen noch einige Kilometer vor uns bis nach Altenberg. Das katholisch-evangelische Kloster bzw die Pfarrkirche mit frisch renoviertem Hotel- und Tagungstrakt ist unser Nachtlager. Die erste Nacht, die wir alle zusammen verbringen. Es wird ein schöner Abend im Innenhof des Klosters. Wir sitzen auf einer Bierzeltgarnitur, quatschen, trinken, lachen. Und es ist vollkommen egal, das einer frühe Mitte 60 ist, ein anderer kurz vor Tennie, der Rest irgendwo dazwischen mit Berufen wie Apothekerin, Moderator, Osteopath, Radewegeplanerin, Tonmann, Autor, Unternehmer, Lehrerin. Wir sind alle neu hier, nur mit unsern Rädern, wenig Gepäck, losgelöst von unserem Alltag mit dem Ziel, gemeinsam eine Woche lang zu radeln. Das verbindet, bei allem anderen, was uns unterscheidet. Und: alle hier haben das Herz am rechten Fleck.

Tag 3 Altenberg - Burscheid - Leverkusen - Langenfeld – Mettmann ca. 50 km

 

 Es stellt sich raus, dass dieser Tag der schönste wird, für mich zumindest. Dabei geht‘s erst mal gar nicht schön los, was das Radfahren angeht, aber dazu gleich. Nach dem Frühstück in der Domkantine gegen wir noch in die Kirche. Gucken, staunen über die Riesenorgel, Kerze anzünden. Den Märchenwald schaffen wir leider nicht und auch die Dhünntalsperre müssen wir auslassen. Haben noch Strecke zu machen.

 Und dann geht‘s los. Mit einem Berg, der viel zu lang viel zu steil ist. Das doofe ist ja auch, wenn man hinterher strampelt und die anderen warten, sind die schon ausgeruht, wenn du endlich ankommst. Sie wollen also direkt weiter und du hast gar keine Pause. Nehme mir vor, vor dem nächsten sportlichen Event diesmal WIRKLICH zu trainieren. Haha. Naja, schöner Gedanke für den Moment. Immerhin, Marcos Appetit verschafft mir eine kurze Verschnaufpause. Er hat Brombeersträucher entdeckt. Mit Moritz und Mama Susanne ernten wir erstmal ein paar für die Truppe, die schon vorgefahren ist. Gut, dass Moritz seine Brot- und Süßigkeitendose dabei hat.

 

Die ehemalige Bahntrasse nach Leverkusen ist richtig schön zu fahren. Wetter ist auch super. Wir kommen nach Langenfeld. Und auf uns wartet eine Überraschung: wir haben eine Bahn an der Wasserskianlage für uns! Keiner von uns kann Wasserski fahren oder Wakeboarden, hält uns aber natürlich nicht davon ab, beides zu probieren. :) Und siehe da - läuft! Wir werden auf jeden Fall nass, auch weil gerade ein Unwetter aufzieht mit riesigen Hagelkörnern!

Hier fällt mir wieder auf, was wir für eine tolle Gruppe sind. Diana, Thommy und Rüdiger können nicht mitfahren wegen Knien und Bandscheibe, aber sie sind voll dabei, jubeln und feuern an. Und keiner ziert sich, weil er‘s nicht kann, niemand memmt rum wegen des Wetters. Alle strahlen und sind happy. Als wir weiter wollen zum Etappenziel Mettmann schüttet und gewittert es so heftig, dass wir noch ein bisschen warten. Kaum hat Sebastian sein Superheldenregencape übergeworfen, hört der Regen auf und es kann losgehen.

Es kommen noch ein paar Anstiege bis Mettmann, lang und gemein. Aber schön ist es auch, ländlich mit Feldern und Abendsonne. Und Diana und Thomas sind meine Schiebepartner. Die beiden sind aus Münster. Also als Rad gewöhnt, aber auch eher im Flachen. Als wir am Hotel ankommen, werden wir wieder überrascht. Wir schlafen im Themenhotel mit großartigen Zimmern. Meins heißt Surfers Paradise oder so - und das ist es auch....

Beim Abendessen kommt wieder das Thema auf, dass uns jetzt schon seit Tag 2 beschäftigt. Morgen treffen wir auf die NRW Radtour. 1.400 Menschen, vorgegebene Pausen, eine logistische Höchstleistung. Wie schaffen wir‘s da, in unserer kleinen Herde zusammen zu bleiben?

Tag 4 Mettmann - Wülfrath – Wuppertal ca. 40 km

 

Ach du.... Soooooo viele Menschen! Nach dem Frühstück sind wir von unserem Superhotel zum Startpunkt geradelt - ab jetzt sind wir nicht mehr für uns, sondern Teil einer Riesenveranstaltung. Überall Räder und Radler, die sich registrieren und los wollen. Presse, Polizei und Straßensperren.

Ok, das ist einigermaßen lässig. Mit roten Ampeln haben wir auf der Strecke nix mehr zu tun. Dafür geht es sogar mir oft zu langsam. Wer hätte das gedacht. Wenn die Wege ganz eng sind und es dazu noch bergauf geht, gerät der ganze Tross ins Stocken und wir müssen mehrfach anhalten und absteigen. Zum Quatschen kommen wir auch nicht mehr richtig, weil wir damit beschäftigt sind, uns und die anderen Radfahrer im Auge zu behalten. Das war nicht unser Lieblingstag. Aber eine schöne Strecke über die Dörfer und Felder und Bahntrassen.

Abends kommen wir und downtown Wuppertal an. Und da ist großer Bahnhof: wir werden von meinem Kollegen Bastian Bender auf der WDR4-Bühne begrüßt, wo nachher noch Milli Vanilli auftreten. Was wir leider verpassen. Wir müssen ins Hotel und was essen. Uns stecken jetzt immerhin schon vier Radtage in den Knochen und wir sind abends ziemlich platt. Bei einer großen gemischten kroatischen Platte und Wein schmieden wir für den nächsten Tag einen Plan. Wir wollen vorne fahren. Auch wenn Veith nicht glaubt, dass ich da mithalten kann. Pah! ;)

Tag 5 Wuppertal - Sprockhövel - Hattingen –Bochum ca. 60 km

 

Vor dem Wuppertaler Rathaus starten wir - 700 Radler sind schon los, wir führen die zweite Gruppe an. Ein Hochzeitspaar kommt aus dem Rathaus, will Fotos machen - und 700 Radler klingeln und jubeln. Mahlzeit. Countdown wird gestartet, auf geht‘s. Zu Fuß. Weil es bis zur Trasse und durch die Stadt erst mal viel zu steil ist. Unsere Sportfahrer rollen mit den Augen, schieben aber brav mit.

Vorne ist es auf jeden Fall angenehmer. Man sieht auch einfach mehr Landschaft, wenn man nicht auf hunderte Radrücken vor einem guckt. Und Kameramann Jürgen und Tonfrau Jule wollen ja auch schöne Aufnahmen machen für euch und den Film am 20. August. :) Wir nehmen Teile der Industriekulturroute mit, kommen an Zechen vorbei und peilen die Henrichshütte an; da ist große Pause heute. Und ich bin spontanverliebt in alles an der Ruhr. So viel grün, so viel Wasser…wie gerne wären wir jetzt wieder einfach in unserer kleinen Gruppe und könnten eine kurze Schwimmrunde einlegen!

Aber auch die Pause an der Henrichshütte ist schön. Rostige und rustikale Industriegeschichte im Sonnenschein. Auch das ist NRW. Weiter geht’s zum Etappenziel. Die Jahrhunderthalle in Bochum. Als wir endlich ankommen, ist auf der großen WDR4 Bühne schon wieder volles Programm, heute spielen Still Collins und die WDR4 Band im Park hinter der Jahrhunderthalle. Auf der Wiese stehenBierbänke und –tische, schöner Tagesausklang für uns. Wir tanzen sogar noch ein paar Takte zu Still Collins. Dann ab in die Heia. Morgen letzter Tag.

Tag 6 Bochum - Herten - Gelsenkirchen Essen ca. 70 km

 

 Gut geschlafen, gut gefrühstückt, wieder alles eingepackt und aufgeladen – ab in den Sattel. Die letzte und längste Etappe liegt vor uns. An der Jahrhunderthalle ist Startpunkt, noch einmal versuchen wir, uns an die Spitze des Trupps zu setzen. Wir fahren ein Stück an der Emscher entlang. Denke noch, dass ich gerne mal zum Paddeln wiederkommen möchte.

Und dann wird’s aufregend für Susi. Susi wohnt in Essen, ist ehemalige Profi-Fechterin und arbeitet als Radwegeplanerin für den Regionalverband Ruhr. Und ist ein super Mädchen. Heute machen wir Halt an der Zeche Ewald und besuchen die Halde Hoheward in Herten. Susi’s Arbeits- und Lieblingsplatz. Sie freut sich tierisch, uns „ihre“ Halde zu zeigen, wo sie die Mountainbikestrecken mitgeplant hat. Und es ist wirklich toll. Grandioser Ausblick.

Und hier, bei Höhenluft und eyecandy, fassen wir einen Entschluss. Wir setzen uns ab von der großen Radtour und fahren in unserer kleinen Herde weiter bis zum Ziel. Die beste Entscheidung. Wir fühlen uns alle so so wohl damit! Auch wenn wir uns anfangs verirren, auch wenn wir wieder normale Verkehrsteilnehmer sind, ohne Polizeigeleit und Straßensperren. Wir sind für uns, fahren unser Tempo, machen Eispause, wenn Marco Hunger hat, keiner stresst. Perfekt. So und mit genau diesen Menschen könnte ich noch ne Woche weiterfahren. Aber es ist nicht mehr weit bis zum Ende unserer Reise. Wir sind schon im Essener Stadtgebiet, steuern aber nochmal den offiziellen Pausentreffpunkt der NRW Radtour an. Die Trabrennbahn in Gelsenkichen.

Hier treffen wir auch die anderen 1.400 Radler wieder. Die Idee ist super mit so vielen zusammen zu radeln, Schlafunterkünfte an der Strecke organisiert, genauso der Weg, die Pausen und die Konzerte abends. Riesen Logistik. Aber wir sind so sehr eingefahren in unserer Gruppe, dass so viele Menschen um uns rum fast wie ein Kulturschock sind. Ist uns alles viel zu laut und viel zu viel. Schnell weiter.

Beziehungsweise...lieber nicht zu schnell. Sonst ist es ja zu schnell vorbei. Gerade ist mir das Herz schwerer als die Beine. Wir suchen noch ein paar mal nach dem Weg, aber die NRW Radtour-Route ist super beschildert worden, so dass wir immer wieder auf dem richtigen Weg zum Baldeneysee landen.

Essen. Und die ersten Aus- bzw. Zuläufer des Baldeneysees. Wun-der-schön!!! Wir machen nochmal eine kurze Pause, damit wir auch nochmal zusammensitzen und ich ein paar Interviews machen kann. Kurz vor dem Baldeneysee reihen sich schon die anderen Radfahrer ein, wir sind parallel zu ihnen am Wasser entlang geradelt, das wäre mit der großen Gruppe zu eng gewesen. Als wir am Baldeneysee ankommen, sind wir total perplex und überrumpelt: fast 15.000 Menschen sind zum WDR4 SommerOpenAir am Seaside Beach gekommen!! Wir fahren durch die Menge, viele jubeln und klatschen. Was für ein Empfang!! Dann schnell auf die große Bühne, wir werden herzlich begrüßt von Bastian Bender und dem Publikum. Danke! Das war toll!!

Hinter der Bühne, off the records. Hier endet unser Abenteuer. Vorläufig. Sechs Tage in unserer bunt zusammengewürfelten Wunderschön-Truppe. Wir haben viel gelacht, geschwitzt, geflucht, ehrliche Gespräche geführt und rumgealbert. Wir haben uns unterstützt, alles geteilt und so viel gesehen. Es fließen ein paar Tränen. Auch mir laufen Herz und Augen über. Das war eine intensive und besondere Zeit. Unsere whatsapp-Gruppe steht. Und vielleicht gehen wir nächstes Jahr nochmal zusammen auf Tour.

Unsere Tour seht ihr am Sonntag, 20.8.2017 um 20:15Uhr im WDR FernsehenUnd gibt's danach in der Mediathek. Sehen uns da?! :)
liebe Grüße
Eure Janine

P.S. Viele Infos zur Strecke, falls ihr sie komplett oder in Teilen nachfahren wollt, hat Filmautor Michael Wieseler zusammengetragen und auf die Wunderschön! -Seite vom WDR gepackt. Findet ihr hier.

Titelbild: WDR, Dirk Borm, Kamerabilder: WDR4 René Denzer, Handyfotos: Janine Breuer-Kolo

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